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Landgräfliches Schloss

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Im Jahre 1690 wurde durch Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen auf der südlichen Seite der alten Wasserburg ein Landgräfliches Schloss errichtet. Die Einweihung des Schlosses mit dem Namen „Wilhelmsburg“ fand im Jahr 1732 statt.

 

Nach älteren Überlieferungen beherbergte das Schloss im 19. Jahrhundert eine umfangreiche Gemäldesammlung, unter anderem mit Familienporträts und Persönlichkeiten, wie Friedrich II. von Preußen.

 

Ende der 1950er Jahre wurde das Landgräfliche Schloss zu einem Fleischverarbeitungsbetrieb umfunktioniert, was am Gebäude erheblichen Schaden anrichtete.

 

Der Rittersaal mit verzierter Stuckdecke ist einer der schönsten Räume im gesamten Gebäude und steht unter Denkmalschutz. Leider haben die vergangenen Jahre erhebliche Spuren hinterlassen.

 

Um den Verfall zu stoppen und das historisch bedeutende Gebäude für die Nachwelt zu erhalten, hat sich im Juni 2012 ein Förderverein Barchfelder Schlösser e. V. gegründet.

 

Nähere Informationen zur Arbeit des Vereins finden sie hier: Förderverein Barchfelder Schlösser e. V.